Sexgeschichte mit einem Fremden – „Der Fremde“
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Sexgeschichte mit einem Fremden – „Der Fremde“
Eine Geschichte der SoftSins Redaktion · 8 Min. Lesezeit · 16 Min. Hörzeit
Eine späte Hotelbar, ein Fremder, der leise die Regeln erklärt – und ein Spiel, das ohne eine einzige Berührung auskommt. Die komplette Geschichte, erzählt aus seiner Sicht: 8 Minuten Lesezeit oder 16 Minuten Hörzeit, kostenlos und ohne Anmeldung. Themen: Fremder, sanfte Dominanz, Dirty Talk – alles einvernehmlich, nur für Erwachsene.
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Ich betrete die Hotelbar, und mein Blick findet dich sofort. Das gedimmte Licht fängt sich in deinen dunklen Haaren, die offen über deine Schultern fallen. Du sitzt auf einem der hohen Hocker, das Profil mir halb zugewandt. Die späte Stunde hat die meisten Gäste bereits in ihre Zimmer getrieben, und die Luft zwischen uns ist schwer von unausgesprochenen Worten.
Ich nehme den Hocker neben dir, ohne zu fragen. Du drehst dich zu mir, und deine braunen Augen mustern mich mit einer Mischung aus Neugier und Zurückhaltung. Ich erkenne das Knistern sofort. Ich lehne mich ein wenig näher – gerade genug, dass du mein Aftershave wahrnimmst. Du hebst eine Augenbraue, und ein kleines Lächeln spielt um deine Lippen. Ich mag dieses Lächeln.
Ich frage dich, ob du gerne spielst. Nicht die Art von Spielen, die man mit Karten oder Würfeln gewinnt, sondern die, bei denen Worte die Regeln bestimmen und Gehorsam die Währung ist. Dein Atem stockt kaum merklich, aber ich bemerke es. Ich sehe, wie deine Finger sich fester um das Glas schließen.
Ich sage dir, dass ich dir nichts tun werde, was du nicht willst. Aber wenn du mir dein Vertrauen schenkst, nur für die nächsten Minuten, werde ich dir zeigen, wie es sich anfühlt, wenn das Warten zur süßesten Qual wird. Du beißt dir auf die Unterlippe, eine kleine, unbewusste Geste. Dann nickst du – kaum sichtbar, aber es genügt mir.
Ich befehle dir, dein Glas abzustellen und deine Hände flach auf den Tresen zu legen. Du gehorchst. Deine Finger sind schmal, die Nägel kurz und unlackiert. Ich betrachte sie einen Moment und stelle mir vor, wie sie sich anfühlen werden, wenn du sie später, ganz später, auf deine eigene Haut legst.
Ich erkläre dir die erste Regel: Du darfst dich heute Abend nicht selbst berühren. Nicht deine Haare, nicht deinen Hals, nicht die Stelle hinter deinem Ohr, die jetzt gerade pocht. Deine Hände bleiben, wo sie sind. Auf dem Tresen. Für mich. Ich sehe den leichten Widerstand in deinen Augen, aber auch das Prickeln der Erregung. Du magst die klare Ansage.
Ich stehe auf und trete hinter dich. Langsam, sehr langsam lege ich meine Hände auf die Lehne deines Hockers, links und rechts von deinen Schultern, ohne dich zu berühren. Mein Atem streift deinen Nacken, und ich sehe die Gänsehaut, die sich auf deiner Haut ausbreitet. Ich flüstere dir zu, dass deine Haut gerade verrät, wie sehr dir das gefällt. Nicht meine Nähe allein – sondern dass du nicht weißt, was als Nächstes kommt.
Ich gehe wieder um dich herum und setze mich auf meinen Hocker, diesmal so, dass unsere Knie sich fast berühren. Fast. Ich frage dich, ob du feucht bist. Die Direktheit der Frage lässt dich zusammenzucken, aber du nickst, kaum fähig, meinem Blick standzuhalten. Ich sage dir, dass ich das wissen will. Dass ich jedes Detail deiner Erregung in meinem Kopf ausmale. Dass ich mir vorstelle, wie sich die Hitze zwischen deinen Schenkeln sammelt und deine Spitze gegen den Stoff deiner Unterwäsche drückt.
Du atmest hörbar aus. Deine Hände auf dem Tresen beginnen leicht zu zittern. Ich erinnere dich an die erste Regel: Deine Hände bleiben still. Du schließt kurz die Augen, sammelst dich. Ich lobe dich. Ja, so ist es gut. Du bist brav. Sehr brav. Ich lasse diese Worte einen Moment im Raum stehen, lasse sie in dich einsinken.
Dann fahre ich fort. Ich beschreibe dir, was ich tun würde, wären wir allein. Wie meine Fingerspitzen über deinen Arm gleiten würden – federleicht, kaum eine Berührung, ein Versprechen. Wie ich den Weg von deinem Handgelenk hinauf zu deiner Ellenbeuge nehmen würde, dieser empfindlichen Stelle, die du selbst kaum beachtest. Wie ich dort mit meinem Daumen kleine Kreise ziehen würde, während du versuchst, ruhig zu atmen.
Du öffnest die Augen und siehst mich direkt an. Dein Blick ist jetzt offen, weich, bereit. Ich weiß, dass ich dich habe. Ich senke meine Stimme und frage dich, ob du bereit bist für die nächste Regel. Du sagst Ja – so leise, dass es kaum mehr als ein Hauch ist.
Ich sage dir, dass du mich jetzt ansehen wirst. Die ganze Zeit. Du wirst deinen Blick nicht abwenden, egal, was ich dir beschreibe. Deine Augen bleiben auf meinen – und ich werde darin lesen, wie sehr du es genießt.
Ich beginne zu erzählen. Langsam, Wort für Wort, baue ich ein Bild in deinem Kopf. Ich erzähle dir von meiner Zunge, die jetzt über deine Unterlippe fährt; von der Hitze meines Mundes, so dicht an deinem, ohne dich zu küssen. Ich erzähle dir, wie meine Hand unter deinen Rock gleitet, den Saum deines Kleides langsam, sehr langsam nach oben schiebt. Du kannst es fast spüren, nicht wahr? Die kühle Luft auf deinen nackten Oberschenkeln, die Spannung, die sich in deinem Bauch zusammenzieht.
Deine Pupillen weiten sich. Du hältst meinem Blick stand, aber es kostet dich Mühe. Ich frage dich, ob du dich jetzt gerne berühren würdest. Deine Finger krümmen sich auf dem Tresen. Du willst nicken, willst flehen, aber du weißt, dass ich die Antwort schon kenne. Ich sage dir: noch nicht. Noch lange nicht. Du wirst warten. Du wirst diese Spannung aushalten, diese süße, pochende Leere zwischen deinen Beinen, die danach schreit, gefüllt zu werden. Du wirst sie aushalten, weil ich es dir sage. Weil du mir beweisen willst, wie brav du sein kannst.
Dein Atem geht jetzt schneller. Deine Brust hebt und senkt sich unter dem dünnen Stoff deines Kleides, und ich sehe die Konturen deiner Brustwarzen, hart und aufmerksam. Ich sage dir, dass ich sie sehen kann. Dass ich weiß, wie sehr du jetzt meine Hände dort bräuchtest. Meine Zunge. Meine Zähne. Aber du bekommst sie nicht. Noch nicht. Stattdessen bekommst du meine Stimme – meine Stimme, die dir erzählt, wie ich deinen Nippel zwischen meine Finger nehmen und leicht drehen würde, bis du aufkeuchst. Wie ich meinen Daumen über deine Rippen gleiten lassen würde, jede einzelne zählend, auf dem Weg nach unten.
Du stöhnst leise auf. Es ist das erste Geräusch, das du machst, und es fährt direkt in meinen eigenen Unterleib. Ich lobe dich dafür. Lass mich dich hören. Du darfst keuchen. Aber du darfst dich nicht bewegen. Deine Hände bleiben, wo sie sind. Deine Augen bleiben auf meinen.
Ich lasse eine Pause entstehen. Die Stille in der Bar ist fast vollkommen, nur das leise Klirren von Gläsern irgendwo im Hintergrund und dein stockender Atem. Ich sehe dich an, halte deinen Blick gefangen, während ich dir die nächste Stufe beschreibe: Jetzt wäre der Moment, in dem ich vor dir auf die Knie gehen würde. In dem ich deine Schenkel auseinanderschieben und meinen Mund auf den Stoff deines Höschens pressen würde. Du bist nass, ich weiß es. Ich würde es schmecken, durch den dünnen Baumwollstoff hindurch. Deine Hitze. Dein Verlangen. Ich würde meine Zunge flach gegen deine Klitoris drücken, nur den Hauch eines Drucks, und deinen Namen stöhnen, während du über mir zitterst.
Du kämpfst sichtlich mit dir selbst. Deine Hüften wollen sich mir entgegenheben, deine Finger wollen sich in meine Haare krallen. Aber du gehorchst. Du bleibst still. Ich sehe die Tränen der Anstrengung in deinen Augenwinkeln. Ich könnte dich küssen für diese Disziplin. Aber ich tue es nicht.
Stattdessen erhöhe ich die Intensität meiner Worte. Ich erzähle dir, wie ich dich jetzt mit meinen Fingern öffnen würde. Langsam, einen nach dem anderen. Wie ich die feuchte Wärme in dir spüren würde, die sich um meine Finger schließt. Wie ich dich nehmen würde, tief und rhythmisch, während mein Daumen deine Perle umkreist. Wie du kommen würdest – hart und lang, den Kopf in den Nacken geworfen, meinen Namen auf deinen Lippen.
Ein Schauer läuft durch deinen Körper. Ich sehe, wie deine Oberschenkel sich anspannen, wie dein ganzer Körper sich gegen den drohenden Höhepunkt wehrt. Ich sage dir: Stopp. Atme. Noch nicht. Du schluchzt fast auf, so sehr hältst du dich zurück. Deine Augen flehen mich an, aber du sagst nichts. Du bist so gut. So unglaublich gut für mich.
Ich lasse dich einen Moment zur Ruhe kommen, lasse deinen Atem sich normalisieren. Deine Finger entspannen sich auf dem Tresen. Ich sage dir, dass du jetzt eine Belohnung verdienst. Aber meine Belohnungen sind nicht das, was du erwartest. Ich frage dich, ob du nach draußen gehen willst. Auf die Terrasse, in die kühle Nachtluft. Ob du den Sternenhimmel über uns sehen willst, während ich dir sage, was du tun darfst. Du nickst – und diesmal bist du es, die aufsteht. Ich folge dir.
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Draußen ist die Luft frisch und klar. Die Stadt unter uns ist ein Meer aus Lichtern, und der Mond steht hoch und hell. Ich stelle mich hinter dich, so nah, dass du meine Wärme spürst. Aber ich berühre dich immer noch nicht. Ich flüstere dir ins Ohr, dass du dich jetzt ganz langsam mit deinen eigenen Händen berühren darfst.
Deine Hände gleiten an deinen Seiten hinauf, über deine Taille, zu deinen Brüsten. Du streichelst dich selbst, wie ich es dir beschrieben habe. Du kneifst deine Nippel, leicht, so wie ich es tun würde. Du stöhnst meinen Namen in die Nacht. Ich sehe dir zu, voller Gier und Stolz. Dann sage ich dir, du sollst deine Hand unter dein Kleid schieben. Deine Finger finden deine Klitoris, und du beginnst zu kreisen. Langsam. Ich dirigiere dich, sage dir: schneller. Langsamer. Fester.
Du stöhnst lauter, und ich erinnere dich daran, dass wir nicht allein sind. Dass andere Gäste auf ihren Balkonen stehen könnten. Dass sie dich hören könnten. Das Wissen macht dich nur noch erregter – ich sehe es an der Art, wie dein Körper sich bewegt, wie deine Atmung flacher wird. Du bist nah. So nah. Und dann sage ich dir: Du darfst kommen. Jetzt. Für mich.
Und du explodierst in meinen Armen, ohne dass ich dich je berührt habe. Dein Körper zittert und wogt, und du schreist deine Lust hinaus in die Dunkelheit, während ich dich halte – nur mit meinen Worten und meinem Blick.
Danach lehnst du dich an mich, atmest schwer. Ich streiche dir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und flüstere dir zu, dass das erst der Anfang war. Dass ich noch so viel mehr mit dir vorhabe, wenn du bereit bist. Und ich sehe an deinem Lächeln: Du bist bereit.
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Häufige Fragen
Ist die Sexgeschichte „Der Fremde“ komplett kostenlos?
Ja. Die ganze Geschichte steht frei lesbar auf dieser Seite und ist zusätzlich als komplette Audio-Story (16 Min.) abspielbar – ohne Konto, ohne Bezahlschranke, ohne App.
Kann ich „Der Fremde“ anhören statt lesen?
Ja: Direkt über dem Text findest du den Player mit der vollständigen Vertonung (16 Minuten, eingesprochen von einer menschlichen Männerstimme). Text und Audio erzählen dieselbe Geschichte.
Wie lang ist die Geschichte?
Der Text hat rund 1702 Wörter, also etwa 8 Minuten Lesezeit; die vertonte Fassung dauert 16 Minuten. Es ist eine abgeschlossene Kurzgeschichte mit Anfang, Höhepunkt und Ende.
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