Sexgeschichte: Die Chefin – „Die Königin“
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Sexgeschichte: Die Chefin – „Die Königin“
Eine Geschichte der SoftSins Redaktion · 8 Min. Lesezeit · 15 Min. Hörzeit
Das Großraumbüro ist leer, nur dein Bildschirm leuchtet noch – bis Elena im Türrahmen steht und beschließt, dass jemand dir die Zügel abnehmen sollte. Die komplette Geschichte, erzählt aus ihrer Sicht: 8 Minuten Lesezeit oder 15 Minuten Hörzeit, kostenlos und ohne Anmeldung. Themen: dominante Frau, Anweisungen, Kontrolle abgeben – alles einvernehmlich, nur für Erwachsene.
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Mein Blick gleitet über dich, wie du an deinem Schreibtisch sitzt, der Letzte im Großraumbüro. Die Bildschirme sind dunkel, die Stille nach Feierabend ist fast greifbar. Nur das leise Summen der Klimaanlage begleitet deine konzentrierte Haltung. Ich lehne im Türrahmen, lasse mir Zeit, dich zu beobachten. Du bemerkst mich erst, als ich mit meinen Stiefeln einen leisen, bewussten Schritt auf dem Teppichboden mache. Ich schenke dir ein Lächeln, das keine Fragen offenlässt. Ich wusste, ich würde dich hier finden.
Du willst aufstehen, aber ich hebe eine Hand. Ein kleines Zeichen – und du bleibst wie angewurzelt in deinem Chefsessel sitzen. Ich komme langsam näher, mein Parfum eilt mir voraus. Ich sehe, wie sich deine Pupillen weiten, wie du den Geruch tiefer einatmest. Ich bleibe vor dir stehen, nehme dein Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger und hebe deinen Blick. „Du arbeitest zu viel“, sage ich ruhig. „Jemand sollte sich um dich kümmern. Oder besser: Jemand sollte die Zügel in die Hand nehmen, damit du endlich loslassen kannst.“
Ein Muskel an deinem Kiefer zuckt. Ich spüre den Widerstreit in dir: den Instinkt, die Kontrolle zu behalten, und das tiefere Verlangen, sie abzugeben. Das ist der entscheidende Moment. Ein paar Sekunden vergehen. Dann senkst du kaum merklich das Kinn. Mein Lächeln vertieft sich. Braver Mann.
Ich lasse dein Kinn los, fahre mit dem Fingerknöchel deinen Hemdkragen entlang. „Ab jetzt gelten meine Regeln. Du bewegst dich nur, wenn ich es sage. Du sprichst nur, wenn ich frage. Hast du das verstanden?“ Du schluckst. „Ja.“ Ich schüttle den Kopf. „Nein. Die Anrede ist: Ja, Elena.“ Ein Zucken um deinen Mundwinkel. „Ja, Elena.“ Die Worte hängen im stillen Büro und verändern alles. Du hast den ersten Test bestanden.
Meine Fingerspitzen gleiten von deinem Kragen über deine Schulter, eine federleichte Spur. „Deine Hände bleiben jetzt genau dort, auf der Tischplatte. Kein Millimeter bewegt sich. Das ist deine erste Aufgabe. Zeig mir, dass du gehorchen kannst.“ Ich trete einen Schritt zurück. Die Bürolampe hinter dir zeichnet die Konturen deines Körpers unter dem weißen Hemd nach. Du sitzt so angespannt, so bemüht, still zu halten. Allein dieser Anblick lässt meine eigene Erregung wachsen. Die Macht, die du mir gibst, ist ein berauschendes Geschenk.
„Schließ deine Augen.“ Du zögerst einen Lidschlag. Dann gehorchst du. Dein Gesicht ist jetzt entspannt, aller Fokus liegt auf der Anspannung in deinen Schultern. Perfekt. „Stell dir vor, es sind meine Fingerspitzen, die jetzt deine Schläfe berühren. Ganz sanft. Spürst du sie?“ Ein Hauch von Nicken. „Sag es mir.“ – „Ja, ich spüre sie.“ – „Gut. Sie gleiten hinunter, über deinen Wangenknochen. Langsam. Es gibt keine Eile. Ich habe den ganzen Abend Zeit für dich.“
Gänsehaut an deinem Hals. Dein Atem wird flacher. Deine Hände liegen wie festgewachsen auf dem Tisch. „Sie folgen deiner Kieferlinie. Jetzt zu deinem Mund.“ Meine Fingerkuppe verweilt auf deiner Unterlippe, fast nicht da. Deine Lippen öffnen sich einen Spalt. „Du darfst dich nicht rühren. Es ist nur meine Fantasie, die dich berührt. Aber es fühlt sich echt an, nicht wahr?“ – „Ja, Elena“, hauchst du überrascht.
Ich lasse dir einen Moment. Dann der nächste Schritt. „Öffne die Augen.“ Dein Blick ist verschleiert. Du hast die Hände noch nicht bewegt. Sehr gut. „Jetzt darfst du sie nehmen und langsam über deine Oberschenkel streichen.“ Fast erleichtert löst du die Hände von der Platte und legst sie auf deine Beine. Du tust genau, was ich sage. Dein Blick sucht in meinen Augen nach Erlaubnis. Es ist köstlich, dieses Vertrauen. Diese Hingabe.
„Wandere mit den Händen höher. Aber stopp, bevor du deine Hüften erreichst.“ Ich setze mich auf die Kante des Besprechungstisches, beobachte dich. Deine Finger zögern auf halbem Weg. Genau da will ich dich haben: an der Grenze zwischen Verlangen und Verbot. „Spürst du, wie das Blut unter deiner Haut pulsiert? Du willst weiter. Aber du tust es nicht, weil ich es nicht erlaubt habe.“ Und das macht mich unglaublich zufrieden. Stille. Nur dein rauer werdender Atem.
Ich nicke dir zu. „Du verdienst eine echte Berührung. Lege deine linke Hand an deinen Hals. Die rechte bleibt, wo sie ist.“ Du gehorchst sofort. Dein Daumen liegt an deiner Kehle. „Spürst du deinen Puls? So schnell. Jetzt stell dir vor, es ist meine Hand, die dich hält. Sie könnte dich jederzeit loslassen. Oder fester zupacken. Aber ich will, dass du ganz ruhig wirst. Atme einfach.“ Du atmest aus. Die Spannung in deinen Schultern lässt nach. Braver Mann.
„Jetzt öffne ganz langsam den obersten Knopf deines Hemdes.“ Deine rechte Hand zittert leicht. Der kleine Knopf öffnet sich. „Noch einen.“ Ein weiterer Knopf. Ich sehe das Tal zwischen deinen Schlüsselbeinen, einen Glanz auf deiner Haut. „Das ist genug.“ Deine linke Hand löst sich vom Hals und sinkt auf die Armlehne. Du tust es. Dein Kopf sinkt fast unmerklich zurück. Völlige Hingabe. In deinen Augen sehe ich, dass du bereit bist für mehr. Deine Augen sind tief und dunkel vor Verlangen.
„Deine rechte Hand gleitet unter dein Hemd. Auf deine Brust. Fühle deinen Herzschlag.“ Er ist so wild. „Jetzt lass deine Fingerspitzen deine Brustwarze umkreisen. Spürst du, wie sie hart wird?“ Ein ersticktes Geräusch entweicht dir. Ich lehne mich vor. „Stopp.“ Deine Hand erstarrt sofort. „Nimm die Hände von deinem Körper. Lege sie wieder flach auf den Tisch.“ Eine Millisekunde zögerst du, kämpfst mit dir. Dann gehorchst du.
Ich stehe auf, gehe bedächtig um deinen Schreibtisch herum, bis ich hinter dir stehe. Du sitzt vollkommen still. Mein Mund ist direkt neben deinem Ohr. „Das war hart, nicht wahr? Innehalten, wenn dein ganzer Körper nach mehr schreit. Aber genau dieser süße Schmerz der Verzögerung macht die Belohnung größer. Glaubst du mir?“ – „Ja, Elena, ich glaube dir.“
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Meine Hände legen sich von hinten auf deine Schultern, massieren die verspannten Muskeln. Ich hauche einen leichten Kuss auf deine Schläfe. „Du hast dir eine echte Belohnung verdient: meine Hände. Sie gehören jetzt dir – genauso wie deine Lust.“ Meine rechte Hand gleitet deine Brust hinab, tiefer, über deinen Bauch, bleibt auf Höhe deines Gürtels liegen. „Du darfst jetzt deine rechte Hand vom Tisch nehmen und sie auf meine legen. Führe mich. Zeig mir, wohin du meine Finger haben willst.“
Fast scheu gleitet deine Hand über meine, dein Griff eine stumme Frage. Ich lächle gegen dein Ohr. „Du hältst meine Hand, du führst mich. Und ich führe dich gleichzeitig. Siehst du, wie perfekt wir zusammenpassen?“ Du antwortest nicht. Stattdessen drückst du meine Hand leicht nach unten. Ich weiß, was du willst. Du willst, dass ich die Kontrolle übernehme und dir die Freiheit gebe, loszulassen. Du sollst es haben.
Ich lasse deine Hand los und führe meine eigene entschlossen tiefer, öffne deine Hose mit einer geübten Bewegung. Du atmest scharf ein, dein Körper spannt sich an, aber deine andere Hand liegt noch immer auf dem Tisch. „So brav“, lobe ich, während meine Finger dich umschließen. Du stöhnst auf, ein tiefer, kehliger Laut. „Hör nicht auf, dich zurückzuhalten. Du darfst stöhnen, du darfst fühlen. Aber du darfst die Kontrolle über deine Hände nicht verlieren.“ Deine Finger auf der Tischplatte werden weiß, während ich den Griff um dich verstärke.
Mein Atem geht stockend an deinem Ohr. „Spürst du, wie sich alles in dir anspannt? Dieses Ziehen, diese Hitze? Es wird gleich mehr werden. Aber noch nicht. Wir gehen diesen Weg gemeinsam.“ Deine Hüften beginnen, sich rhythmisch zu bewegen, ein hilfloses Zucken. Du zitterst, du bist so nah. In diesem exakten Moment stoppe ich, lasse dich los. Du keuchst auf, ein Laut purer Enttäuschung.
„Psst“, mache ich, lege meine andere Hand auf deine Wange und drehe dein Gesicht zu mir. Deine Augen sind wild vor unvergossener Lust. „Schau mich an. Ich hab dich. Vertrau mir. Dieser leere Moment, bevor die Welle kommt – ist das nicht das Schönste? Spür, wie dein Herz rast, wie dein ganzer Körper bebt. Das bin ich. Das habe ich dir gegeben.“ Ich sehe, wie sich das Wilde in deinem Blick legt und einer tiefen Zuneigung weicht. Du bist nicht frustriert. Du bist vollkommen in meiner Hand.
„Jetzt“, sage ich, meine Stimme ein Versprechen. „Bist du bereit? Jetzt werde ich dir geben, was du willst.“ Meine Hand umschließt dich wieder, fester, in einem unerbittlichen Rhythmus. Meine andere Hand liegt auf deinem Herzen. „Du darfst kommen. Jetzt. Für mich.“ Dein Körper versteift sich unter einem lautlosen Schrei, deine Hüften bäumen sich mir entgegen – und dann spüre ich, wie die Welle über dir zusammenschlägt. Ein letzter, zitternder Laut entweicht dir. „Ja“, hauche ich, während du dich meiner Hand überlässt. Ich halte dich, streichle dich durch die zuckenden Nachbeben, flüstere tröstende Worte, bis du schwer atmend in deinem Sessel zusammensinkst und deine Hände endlich in deinen Schoß gleiten.
Ein langer Moment vergeht. Deine Augen sind geschlossen, dein Gesicht entspannt und offen wie nie zuvor. Ich richte mich auf und streiche eine letzte, sanfte Spur über deinen Kiefer. „Das hast du gut gemacht. Behalt dieses Gefühl. Es gehört dir. Aber jetzt“ – ich deute mit dem Kopf zur Tür – „solltest du deine Sachen ordnen und nach Hause gehen. Dein Taxi wartet bestimmt schon.“ Du öffnest die Augen und siehst mich an. Keine Scham, nur stille Dankbarkeit. Du nickst.
Ich lächle, wende mich zum Gehen, drehe mich an der Tür noch einmal um. „Ach, und eines noch: Morgen ist auch ein Arbeitstag. Ich erwarte, dass du pünktlich und ausgeschlafen an deinem Platz sitzt. Mit einer klaren Aufgabe – und vielleicht einer kleinen Vorfreude darauf, was der nächste Feierabend bringen könnte.“ Ich werfe dir einen letzten, wissenden Blick zu und lasse dich dann allein. In der stillen Leere des Büros, mit dem Gefühl, das nur ich dir geben kann – nachklingend in jeder Faser deines Körpers.
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„Die Königin“ ist eine Original-Produktion aus unserem Studio – Elenas Stimme führt dich mit ruhiger Autorität durch die längste Geschichte des Archivs. Im kurzen Quiz wählst du Szenario, Stimme und Intensität – und gibst deinen Namen an. Unser Team schreibt daraus deine ganz eigene Szene, menschliche Stimmen vertonen sie auf Deutsch, und in der fertigen Story wirst du mit deinem Namen angesprochen. Einmal kaufen, für immer deins – kein Abo.
Häufige Fragen
Ist „Die Königin“ komplett kostenlos?
Ja. Die gesamte Geschichte steht frei lesbar auf dieser Seite, und die vollständige Audio-Fassung (15 Min., weibliche Stimme) läuft direkt oben im Player – ohne Konto, ohne Bezahlschranke.
Worum geht es in dieser Sexgeschichte?
Um Machtumkehr nach Feierabend: Elena übernimmt im leeren Großraumbüro die Führung – mit Regeln, Geduld und einer Belohnung, die du dir verdienen darfst. Dominante Frau, hingebungsvoller Mann, alles ausdrücklich einvernehmlich.
Wie lang ist die Geschichte?
Der Text hat rund 1599 Wörter – etwa 8 Minuten Lesezeit; das Audio dauert 15 Minuten und ist damit die längste Story des Archivs.
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